JU in der Nordoberpfalz will mit Albert Rupprecht als Direktkandidaten und Reiner Meier als Listenkandidaten in den Wahlkampf 2017 starten

JU Nordoberpfalz
Die drei nordoberpfälzer JU-Kreisvorsitzenden Benedikt Grimm (Neustadt), Maria Sponsel (Weiden) und Matthias Grundler (Tirschenreuth) wollen gemeinsam mit Albert Rupprecht in den Bundestagswahlkampf 2017 starten.

Die Junge Union im Bundeswahlkreis steht hinter Albert Rupprecht als Direktabgeordneten im Deutschen Bundestag. Das haben knapp 50 Vertreter der drei Kreisverbände Neustadt, Tirschenreuth und Weiden bei einer gemeinsamen Ausschusssitzung im Tagungsraum des Autohofs im Gewerbegebiet einstimmig beschlossen. Für die Region sei es eine Chance, wenn sich Reiner Meier wieder über die Liste bewerben würde.

„Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir Albert nach seiner kurzen krankheitsbedingten Pause mit einem klaren Vertrauensvotum ausstatten“, sagte der Neustädter JU Kreisvorsitzende Benedikt Grimm. „Albert Rupprecht ist immer erreichbar und kümmert sich um alle großen und kleinen Anliegen. Besonders für die jungen Bewohner des Wahlkreises hat er durch seinen Einsatz für Ausbildungsmöglichkeiten viel erreicht. Für uns gab und gibt es keine Zweifel, dass wir ihn unterstützen“, betonte die Kreisvorsitzende der Jungen Union Weiden, Maria Sponsel.

„Albert Rupprecht macht seit 13 Jahren eine hervorragende Arbeit für unsere Region in Berlin“, bestätigte Bezirksvorsitzender Christian Doleschal. „Weil wir die Nordoberpfalz als Ganzes betrachten, empfänden wir es als Gewinn, wenn wir mit Reiner Meier über die Liste wieder einen zweiten Abgeordneten in Berlin hätten“, sagte der Tirschenreuther JU Chef Matthias Grundler.

„Die Nordoberpfalz hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Grundlage dafür war die hohe Geschlossenheit innerhalb der CSU“, erinnerte der stellvertretende JU Landesvorsitzende Stephan Oetzinger. „Wir appellieren an die CSU Kreisvorsitzenden und die beiden Kandidaten das Gespräch zu suchen, um monatelange Auseinandersetzungen zu verhindern“, sagte Grimm. Nur so könne die Chance auf einen guten Listenplatz gewahrt bleiben.

Die drei JU Kreisverbände haben zusammen über 2150 Mitglieder. Viele von ihnen sind auch Mitglieder der CSU und werden als Delegierte bei der Bundeswahlkreisversammlung über den Direktkandidaten für die Bundestagswahlen 2017 mitentscheiden.