JU überreicht Wirtschaftsministerin Emilia Müller Lehrstellenspiegel mit 140 Jobangeboten

Gerd Schönfelder im Gespräch mit der JU

Der Junge-Union-Kreisverband Tirschenreuth unterstützt Schulabgänger bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz: Schon zum vierten Mal erarbeitete er einen Lehrstellenspiegel, der insgesamt 112 Ausbildungsplätze mit Arbeitsbeginn zum 1. September 2008 und 28 Stellen mit Start zum 1. September 2009 auflistet. In den kommenden Tagen soll er im Landkreis veröffentlicht werden. Eine erste druckfrische Ausgabe des Lehrstellenspiegels überreichten Kreisvorsitzender Benjamin Zeitler und Mario Rabenbauer, Leiter des JU-Arbeitskreises “Bildung“Bayerns, Wirtschaftsministerin Emilia Müller, die sich hoch erfreut über diese Aktion zeigte.


“In den vergangenen Wochen haben wir wieder intensiv an der Ausarbeitung gearbeitet”, berichtete Zeitler und erläuterte Inhalt und Sinn der umfangreichen Aufstellung. “Der Lehrstellenspiegel soll ein sinnvolles Zusatzangebot für die Schulabgänger sein und die Lehrstellen im Landkreis zusammenfassen.” Unter der Federführung von Arbeitskreisleiter Mario Rabenbauer und seinem Team seien rund 800 Betriebe und Firmen im ganzen Landkreis angeschrieben worden. Sie wurden gebeten, ihre geplanten Lehrstellen für das Jahr 2008 zu melden. Dabei zeigten sich die Betriebe sehr kooperationsbereit. “Die Resonanz auf unser Anschreiben war wieder großartig.” Dennoch hätten einige Unternehmen auch auf die schwierige wirtschaftliche Lage hingewiesen.

Emilia Müller zeigte sich überaus erfreut über die Arbeit und das Engagement der Jungen Union. Müller erklärte, dass die Situation rund um die Ausbildungsplätze zwar noch relativ schwierig ist, aber ein leichter Positivtrend zu spüren sei. Die anziehende Konjunktur gebe Anlass zur Hoffnung, dass sich hier zugunsten der Ausbildungsplatzsuchenden etwas bewegt. “Viele Firmen und Betriebe haben begriffen, dass sie ausbilden müssen, um gute Nachwuchskräfte zu haben.” So kenne sie Betriebe, die bereits jetzt über Nachwuchsmangel klagen und eingestehen, die Ausbildung vernachlässigt zu haben. Sie sicherte Benjamin Zeitler und Mario Rabenbauer zu, alles zu tun, um zusammen mit der Jungen Union den Schulabgängern zu helfen.

Weitere Informationen im Internet:

www.ju-tir.de/lehrstellenspiegel