Roland Grillmeier bewirbt sich um das Amt des Landrats

CSU schlägt Roland Grillmeier als Landrat des Landkreises Tirschenreuth vor - JU steht hinter Grillmeier 

Roland Grillmeier soll der kommende Landrat im Landkreis Tirschenreuth werden. Mit diesem starken personellen Angebot wollen die Christsozialen im Landkreis Tirschenreuth in die Kommunalwahl 2020 gehen.

 „Roland Grillmeier ist der Richtige an der Spitze unseres Landkreises“, so CSU Kreisvorsitzender Tobias Reiß. „Er hat die nötige Erfahrung und den frischen Schwung, den unser Landkreis braucht“. 

Bereits mit jungen 31 Jahren wurde Roland Grillmeier 2002 Bürgermeister der Stadt Mitterteich. Seit 2008 übernimmt er auch als einer der Stellvertreter des Landrats Verantwortung für den Landkreis Tirschenreuth. 

Darüber hinaus war Grillmeier von 1997 bis 2003 Kreisvorsitzender der Jungen Union. "Einmal ein JU'ler, immer ein JU'ler", das trifft auch ihn zu. "Roland kann mit der Jugend und hat einen guten Draht zu den jungen Leuten. Wir unterstützen ihn als JU nicht nur im Wahlkampf, sondern wollen mit ihm neue Ideen für unseren Landkreis auf den Weg bringen", zeigt sich JU-Kreisvorsitzender Matthias Grundler hoch motiviert durch die frühzeitige Entscheidung. 

„Ich bin bereit, den Landkreis Tirschenreuth als Landrat aktiv voranzubringen,“ so Roland Grillmeier, der sich sichtlich berührt von der geschlossenen Unterstützung durch die CSU Familie im gesamten Landkreis zeigte. „Ich bin seit 22 Jahren im Kreistag des Landkreises Tirschenreuth und seit 16 Jahren Bürgermeister der Stadt Mitterteich. Für mich war es immer wichtig, neben der Arbeit für meine Heimatstadt das Beste für die Region und den Landkreis zu erreichen. Mein Hauptziel ist es, Initiativen, die unsere Städte und Gemeinden im Landkreis entwickeln, in die Arbeit des Landkreises einzubringen und diesen Schwung kraftvoll zu verstärken. Hierfür habe ich mir in in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Netzwerke erarbeitet und möchte für den Landkreis Tirschenreuth eine gemeinsame Heimatstrategie entwickeln.“

Seit 2015 ist Roland Grillmeier Vorsitzender der neu gegründeten Ikom Stiftland und bringt damit die gemeinde- und städteübergreifende Zusammenarbeit im Landkreis maßgeblich voran, auch in enger Kooperation mit der Steinwald-Allianz. Der zweifache Familienvater übernimmt darüber hinaus als Vorsitzender der Lebenshilfe im Landkreis Tirschenreuth an führender Stelle soziale Verantwortung.

„Wir stellen die personellen Weichen für unsere Heimat rechtzeitig“, so Tobias Reiß, der betonte, „die Geschlossenheit der CSU in dieser Frage ist überwältigend und die beste Startvoraussetzung für den Kandidaten." „Auch die Kreistagsfraktion steht hinter diesem Vorschlag“, unterstreicht Fraktionsvorsitzender und Wiesaus Bürgermeister Toni Dutz. „Roland Grillmeier ist ein herausragender Leistungsträger unserer Fraktion“, lobt Dutz den Mitterteicher Bürgermeister.

In die gleiche Kerbe schlägt auch der stellvertretende Landrat Dr. Alfred Scheidler. „Roland Grillmeier hat das Rüstzeug, das ein guter Landrat braucht,“ so Scheidler, der Grillmeier aus vollster Überzeugung unterstützt. Scheidler selbst wolle als geschäftsleitender Regierungsdirektor im Landratsamt Neustadt und stellvertretender Landrat im Landkreis Tirschenreuth auch künftig seine Kraft einbringen. „Alfred Scheidler hat damit eine wichtige Scharnierfunktion für die ganze Nordoberpfalz“, so CSU-Kreisvorsitzender Reiß.

In Waldsassen traf sich am gestrigen Montag eine von der CSU-Kreisvorstandschaft und den Ortsvorsitzenden beauftragte Runde, um für die Kommunalwahl 2020 erste Weichen zu stellen und einen Bewerber für die Landratskandidatur vorzuschlagen.

Einstimmig werde die Runde, der unter anderem der enge Kreisvorstand um Tobias Reiß und Bürgermeister wie Franz Stahl, Bernd Sommer, Toni Dutz, Werner Nickl und Hans Donko angehören, den Delegierten des CSU Kreisverbands Roland Grillmeier als Landratskandidaten empfehlen. Auch JU Kreisvorsitzender Matthias Grundler und die Kreisvorsitzende der Frauen Union, Tina Zeitler, unterstützen den Vorschlag im Namen ihrer Arbeitsgemeinschaften mit Nachdruck. Die offizielle Nominierung soll noch heuer nach der Landtagswahl erfolgen.